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Tipps für ein grünes Büro

Immer mehr Unternehmen setzen aus guten Gründen auf ein nachhaltiges Bürokonzept: Ein grünes Büro spart nicht nur Ressourcen und reduziert CO2-Emissionen, sondern stärkt auch das Umweltbewusstsein im Team. Mit den richtigen Maßnahmen verbessern Sie die Energieeffizienz, vermeiden unnötigen Abfall und schaffen eine Arbeitsumgebung, die Gesundheit und Produktivität fördert. Gleichzeitig profitieren Sie von einem positiven Unternehmensimage und zeigen Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Umwelt. Unsere Tipps zeigen, wie Sie Nachhaltigkeit im Büroalltag konkret und ohne großen Aufwand umsetzen können.

Tipps für ein grünes Büro

Warum Nachhaltigkeit im Büro wichtig ist

Ein nachhaltiges Büro ist mehr als nur ein Trend. Es reduziert nicht nur die Umweltbelastung, sondern steigert auch die Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Gleichzeitig verbessert ein umweltfreundlich gestalteter Arbeitsplatz das Unternehmensimage und kann sogar Betriebskosten senken. Gerade in Zeiten von Energiekrisen, Fachkräftemangel und wachsender Verantwortung gegenüber der Umwelt lohnt sich der Blick auf nachhaltige Bürogestaltung.

Mehr Grün für bessere Luft und Stimmung

Sick-Building-Syndrom

Beim Sick-Building-Syndrom fühlen sich Menschen in dem Gebäude, in dem sie arbeiten, krank. Trockene Luft und mangelnder Luftaustausch tragen dazu bei. Üblich sind Kopfschmerzen und eine abfallende Konzentration.

Pflanzen sorgen nicht nur für eine angenehmere Arbeitsatmosphäre, sie leisten auch einen aktiven Beitrag zu mehr Wohlbefinden und besserer Raumluft im Büro. Studien zeigen, dass bereits wenige Zimmerpflanzen das Stresslevel senken, die Konzentration fördern und das subjektive Empfinden von Produktivität steigern können. Neben diesen psychologischen Effekten wirken viele Pflanzen zudem luftreinigend und verbessern das Raumklima spürbar. Ob auf der Fensterbank, im Eingangsbereich oder als grüne Insel im Großraumbüro, es gibt viele Möglichkeiten, mehr Natur ins Arbeitsumfeld zu holen. Im folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche Pflanzen sich besonders eignen, wie Pflegeaufwand und Standortwahl zusammenspielen und wie sich die Begrünung sogar gemeinsam im Team gestalten lässt.

Die besten Pflanzen fürs Büro

Fürs Büro eignen sich besonders pflegeleichte und robuste Pflanzen wie Grünlilie, Bogenhanf, Efeutute oder das Fensterblatt. Diese kommen mit wenig Licht und unregelmäßiger Pflege gut zurecht. Ideal sind Standorte in Fensternähe, aber ohne direkte Sonne. Einzelne Pflanzen auf Fensterbänken oder Sideboards setzen gezielte Akzente, größere Exemplare wie die Yucca-Palme oder ein Ficus können als grüne Raumteiler genutzt werden.

Kentia Palme

Die Kentia Palme reinigt die Luft und befreit von Schadstoffen. Im Vergleich zu anderen Pflanzen ist sie eher pflegeleicht. Deswegen eignet sie sich für alle Arbeitsräume im Gebäude.

Efeu

Der Efeu hat eine hohe luftreinigende Wirkung. Im beheizten Raum ist er allerdings anfällig für Schädlinge und eher ungeeignet für Arbeitsräume. Der beste Platz für die Pflanze sind Treppenhäuser oder Flure.

Drachenbaum

Der Drachenbaum ist besonders robust und langlebig. Deswegen reicht es diesen einmal in der Woche zu gießen und alle zwei Wochen zu düngen. Da die Blätter piken, stellen Sie ihn besser nicht im Durchgang auf.

Gummibaum

Der Gummibaum ist sehr robust, braucht wenig Wasser und sieht bei guter Pflege immer frisch aus. Er steht gern am Fenster, mit Entfernung zur Heizung. Sie sollten ihn alle zwei Wochen düngen und ab und zu entstauben.

Pflege einfach im Team organisieren

Bei Pflanzen im Büro ist es mit einer Fahrt ins Gartencenter leider nicht getan. Damit die Pflanzen langfristig gut aussehen und gedeihen, lohnt es sich, die Pflege im Team zu organisieren. Ein einfacher Gießplan oder die Übernahme durch ein Pflanzenpaten-Team hilft, regelmäßige Versorgung auch in Urlaubszeiten sicherzustellen. Alternativ können Unternehmen externe Pflegedienste beauftragen, insbesondere bei umfangreicher Begrünung in Großraumbüros oder bei sensiblen Pflanzenarten.

Energie effizient nutzen

Ein grünes Büro beginnt bei einem bewussten Umgang mit Energie. Denn besonders im Arbeitsalltag schlummern zahlreiche Einsparpotenziale, etwa bei Licht, Technik und Bürogeräten. Mit durchdachter Ausstattung und smarten Tools lassen sich Stromkosten senken, Ressourcen schonen und gleichzeitig das Klima schützen.

Beleuchtung clever steuern

Achten Sie darauf, nicht unnötig Licht brennen zu lassen, beispielsweise in Nassräumen, in der Küche oder im Kopierraum. Mit einem Bewegungsmelder beugen Sie Stromverschwendung automatisch vor. Verzichten Sie auf Energiesparlampen. Die sparen zwar Strom, stellen allerdings ein Problem für Gesundheit und Entsorgung dar. Im Gegensatz zu Energiesparlampen enthalten LEDs kein Quecksilber und sind ungiftig und umweltfreundlicher. Trotz Tageslicht kommt es vor, dass Unternehmen ihr Büro mit künstlichem Licht dauerhaft beleuchten. Dabei verbrauchen die großen Deckenleuchten viel Strom. Kleinere Schreibtischlampen mit LEDs sind eine gute Alternative und sparen ordentlich Energie.

Green IT im Alltag

Auch Drucker, Scanner und PCs verursachen hohe Energiekosten, vor allem, wenn sie rund um die Uhr im Standby laufen. Moderne Multifunktionsgeräte und energieeffiziente Laptops verbrauchen deutlich weniger Strom als alte Einzelgeräte. Nutzen Sie bewusst den Ein-/Aus-Schalter bei Pausen oder Feierabend und stellen Sie Geräte nach Möglichkeit auf den Energiesparmodus. Beim Kauf neuer Geräte helfen Energielabels wie der Energy Star, auf besonders stromsparende Modelle hinzuweisen.

Digitale Verbrauchsanalyse

Moderne Tools und Smart-Metering-Lösungen ermöglichen es, den Stromverbrauch einzelner Geräte oder Bereiche im Büro zu erfassen und gezielt zu optimieren. Auch automatisierte Energiereports helfen dabei, Einsparpotenziale sichtbar zu machen, eine wertvolle Grundlage für nachhaltigere Entscheidungen.

Papierverbrauch und Müll reduzieren

Nachhaltigkeit beginnt im Büro oft mit kleinen Veränderungen, vom Druckverhalten bis zur Ausstattung der Küche. Wer gezielt auf Einwegprodukte, Papierverbrauch und unnötigen Abfall achtet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Digital statt Papier

Setzen Sie, wo immer möglich, auf digitale Lösungen statt auf Papier:

  • Cloud-Dokumentenmanagement, digitale Unterschriften und To-do-Apps ersetzen klassische Ausdrucke und Notizzettel
  • Archivieren Sie Unterlagen digital, das spart Platz, Papier und langfristig auch Kosten
  • Nutzen Sie die Rückseiten von Fehldrucken als Notizzettel, bevor sie im Recycling landen
  • Auch der Postversand lässt sich nachhaltiger gestalten, zum Beispiel mit klimaneutralen Versandoptionen wie DHL GoGreen.

Einweg vermeiden, umweltfreundlich ausstatten

In Küche, Meetingraum und Sanitärbereich lohnt sich der Verzicht auf Einwegprodukte:

  • Mehrwegbecher, Gläser und Spülmöglichkeiten statt Pappbecher und Plastikbesteck
  • Recyclingpapier im Bad und ökologische Seifen statt chemischer Massenware
  • Langlebige, wiederverwendbare Ausstattung spart Ressourcen und Kosten

Auch ein durchdachtes Mülltrennungssystem spielt eine große Rolle. Richten Sie hierfür klar beschriftete Abfallstationen ein, beziehen Sie das Personal aktiv mit ein, zum Beispiel durch interne Kommunikation oder kleine Herausforderungen. Achten Sie zusätzlich auf regionale Entsorgungsrichtlinien und umweltfreundliche Entsorgungsunternehmen.

Wasser trinken, nachhaltig und gesund

Regelmäßiges Trinken ist wichtig für Konzentration, Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Gleichzeitig bietet das Thema auch großes Potenzial für mehr Nachhaltigkeit im Büro. Denn wer auf umweltfreundliche Lösungen wie leitungsgebundene Wasserspender setzt, reduziert nicht nur Plastikmüll, sondern auch CO2-Emissionen und Logistikkosten.

Im Vergleich zu klassischem Flaschenwasser entfällt beim Wasserspender der Transport schwerer Kästen, ebenso wie der Energieaufwand für Reinigung, Abfüllung und Rückführung von Pfandflaschen. Moderne leitungsgebundene Modelle filtern das Wasser direkt vor Ort und bieten, je nach Gerät, verschiedene Varianten wie still, gekühlt oder sprudelnd.

Auch in Sachen Hygiene punkten Wasserspender: Viele Geräte verfügen über automatische Reinigungszyklen oder UV-Licht-Desinfektion. Zusätzlich lassen sich kontaktlose Bedienfelder integrieren, ideal für gemeinschaftlich genutzte Arbeitsbereiche.

Illustration eines Wasserspenders, der per Leitungsanschluss an einen Hahn angeschlossen ist

Nachhaltigen Wasserspender mieten

Ein Wasserspender bringt nicht nur Komfort ins Büro, sondern schont aktiv Ressourcen. Mit diesem Gerät verzichten Sie auf Pfand, können wiederverwendbare Flaschen einsetzen oder den Spender direkt an die Leitung anschließen. Außerdem ist der Wasserspender hygienisch, effizient und besonders umweltfreundlich.

Gesunde und ergonomische Arbeitsplätze

Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der Auswahl und Nutzung der Büroausstattung. Ergonomische Möbel wie höhenverstellbare Tische und langlebige Bürostühle aus recycelbaren Materialien sind eine Investition in eine ressourcenschonende Büroeinrichtung. Statt billiger Wegwerfprodukte lohnt sich der Blick auf zertifizierte Möbel mit hoher Lebensdauer und Reparaturmöglichkeit.

Auch digitale Helfer wie Pausen-Apps oder Bewegungserinnerungen tragen zur Nachhaltigkeit bei: Sie fördern einen bewussteren Umgang mit Arbeitszeit und helfen, unnötige Wege oder energieintensive Lösungen wie Fitnessräume zu ersetzen. Akustisch optimierte Materialien aus nachhaltiger Produktion können den Lärmpegel senken und die Raumqualität steigern, ganz ohne aufwendige Umbauten. Ein nachhaltiger Arbeitsplatz verbindet ökologische Verantwortung mit einem modernen Arbeitsumfeld und schafft so langfristig Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeitende.

Green Mobility und klimafreundlicher Arbeitsweg

Ein nachhaltiges Büro endet nicht an der Eingangstür. Auch der Arbeitsweg bietet großes Potenzial zur CO2-Einsparung. Unternehmen können aktiv mitwirken, indem sie Jobrad-Modelle, ÖPNV-Zuschüsse oder Mobilitätsbudgets anbieten. So wird der Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel attraktiver.

E-Ladesäulen am Büro fördern Elektromobilität, und auch Fahrgemeinschaften lassen sich über interne Tools oder Plattformen gezielt unterstützen. Das reduziert nicht nur Emissionen, sondern auch Verkehrsaufkommen und Parkplatzbedarf. Mit solchen Angeboten stärken Sie nachhaltige Mobilität und zeigen gleichzeitig ökologisches Verantwortungsbewusstsein nach innen wie außen.

In drei Schritten zum grünen Arbeitsplatz

Bevor Sie Ihre Vorstellung vom grünen Büro umsetzen, empfiehlt sich eine Testphase. Diese zeigt Ihrem Team, inwiefern sich die gesetzten Ziele realisieren lassen.

  1. Planung: Ressourcen, Raum und Ziele definieren: Im ersten Schritt gilt es realistische Pläne für Ihr Büro zu erstellen. Gibt es ausreichend Platz für Mülltrennung oder Wasserspender? Ist ein Umstieg auf digitale Prozesse möglich? Welche Budgetgrenzen bestehen? Ob Möbel, Mobilität oder Energie, legen Sie realistische Ziele fest und priorisieren Sie konkrete Handlungsfelder.
  2. Testphase: Konzept im Alltag erproben: Führen Sie erste Maßnahmen gezielt ein, zum Beispiel den Einsatz von Recyclingpapier, die Einführung von Mehrwegbechern oder das Aufstellen eines Wasserspenders. Befragen Sie Ihre Mitarbeitenden regelmäßig zu ihrer Erfahrung: Werden die Maßnahmen genutzt? Wo gibt es Hindernisse? Das schafft Akzeptanz und verbessert die Umsetzung.
  3. Auswertung, Erfahrungen und Optimierung: Analysieren Sie, welche Veränderungen sich bewährt haben: Konnten Kosten eingespart werden? Gab es positive Rückmeldungen? Was lässt sich ausweiten oder anpassen? Die Ergebnisse helfen, aus der Testphase eine langfristige Lösung zu entwickeln.

Mit diesen drei Schritten legen Sie den Grundstein für ein dauerhaft nachhaltiges Büro, praxisnah, durchdacht und gemeinsam mit Ihrem Team.
Das Team von Wasserspender-Miete.de wünscht Ihnen viel Erfolg dabei!