Wasserspender
mieten statt kaufen!

Häufige Fragen zu Wasserspendern

Gibt es solche Modelle auch für andere Getränke?

Selbstverständlich können Sie Ihre Mitarbeiter auch mit anderen Produkten über ein vergleichbares Modell versorgen. So ist es beispielsweise möglich, Kaffeevollautomaten für einen monatlichen Betrag zwischen 30 und 40 Euro zu mieten. Der Vorteil ist auch hier, dass die hohen Anschaffungskosten entfallen und der Anbieter die Wartung des Gerätes übernimmt.

Ab wann lohnt sich ein Wasserspender?

Für einen Betrieb ab 8 Mitarbeitern lohnt sich die Anschaffung eines leitungsgebundenen Wasserspenders. Hier gleichen die geringen Verbrauchskosten den hohen Anschaffungswert aus. Für kleinere Betriebe ist die Wahl eines Gallonen-Systems sinnvoller. Hier sind die Verbrauchskosten mit 0,40 bis 0,50 Euro pro Liter zwar höher, dafür sind solche Geräte günstig in der Anschaffung oder Miete.

Gibt es auch Wasserspender mit Kohlensäure?

Sowohl leitungsgebundene Wasserspender als auch Gallonensysteme bieten der Möglichkeit, Wasser mit Kohlensäure bereitzustellen. Diese Möglichkeit gehört in der Regel nicht zur Standardausstattung, sondern ist eine zusätzliche Funktion, die auch die Anschaffungskosten für das Gerät erhöht.

Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Wasserspenders?

Ein Wasserspender benötigt Strom, unter anderem für die Kühlung des Wassers. Der Verbrauch ist natürlich abhängig vom Modell. Als Richtwert können Sie im laufenden Kühlbetrieb mit 200 - 300 Watt/h rechnen. Ein Tipp zum Stromsparen: Schalten Sie die Kühlung außerhalb Ihrer Betriebszeiten aus.

Wie häufig muss der Wasserspender gereinigt werden?

Insbesondere Gallonen-Geräte müssen nach hohen Hygienemaßstäben regelmäßig gereinigt werden. Eine grobe Reinigung sollte durch den Anwender einmal wöchentlich erfolgen. Eine ausführliche Reinigung inklusive Austausch der wasserführenden Bauteile mindestens alle sechs Monate durch Fachpersonal. Die Reinigung kann im Rahmen von Wartungsverträgen ausgelagert werden. Ausführliche Hinweise zur zur Wasserspender-Hygiene finden Sie hier.

Was ist der beste Standort für meinen Wasserspender?

Bei leitungsgebundenen Systemen ergibt sich die Standortwahl durch die Verfügbarkeit des Wasseranschlusses. Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, das Gerät nicht in der Nähe der Müllentsorgung oder dem Sanitärbereich aufzustellen. Ebenso sollte der Wasserspender keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein.

Je nach Einsatzort des Wasserspenders sind besondere Hinweise zu beachten.

Lohnt sich ein Wasserspender auch für den Privatgebrauch?

In der Regel lohnt sich dies nicht, der Verbrauch ist zu gering. Für den Privatbereich gibt es sogenannte Wassersprudler mit CO2-Zufuhr aus Kartuschen oder Flaschen, mit denen Sie aus Leitungswasser sprudelndes Trinkwasser herstellen können. Anders als leitungsgebundene Wasserspender verfügen diese Geräte über keine Filtertechnik.

Welche Zusatzfunktionen benötige ich?

Sie sollten sich überlegen, ob Sie einen Wasserspender mit integriertem Becherspender benötigen. Dies ist meist dann der Fall, wenn Sie den Wasserspender in öffentlichen Einrichtungen und Orten aufstellen möchten. Dient der Wasserspender nur der Versorgung Ihrer Mitarbeiter, ist dies nicht nötig und der Einsatz von Trinkgläsern umweltschonender. In diesem Fall sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Wasserspender auch die Befüllung von Flaschen zulässt, damit nicht für jedes konsumierte Glas der Weg zum Gerät nötig ist.

Darüber hinaus sollten Sie klären, ob die Zufuhr von CO2 für sprudelndes Wasser erwünscht ist. Derartige Modelle sind meist etwas teurer. Eine Übersicht der möglichen Zusatzfunktionen finden Sie hier.

Welche Bauarten gibt es?

Die richtige Bauart hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab, an denen der Wasserspender aufgestellt werden soll. Es gibt Standgeräte, Tischgeräte und Ein- oder Unterbaugeräte, wobei Letztere mit hohen Anschaffungskosten verbunden sind.

Wie viele Personen kann ich mit einem Wasserspender versorgen?

Als Richtwert lässt sich festhalten, dass Sie einen Gallonen-Wasserspender pro 40 Mitarbeiter bzw. Kunden oder einen leitungsgebundenen Wasserspender pro 80 Personen benötigen. Dies hängt mit der unterschiedlichen Zapfleistung der beiden Systeme zusammen. Das leitungsgebundene System hat einen schnelleren Durchlauf.

Wie kann ich einen Wasserspender mieten?

Werden Sie sich Ihres Bedarfs bewusst: Wie viele Personen möchten Sie mit dem Wasserspender versorgen? An welchem Ort soll das Geräte aufgestellt werden? Steht dort ein Wasseranschluss zur Verfügung oder müssen Sie auf ein gallonen-basiertes System zurückgreifen? Auch sollten Sie überlegen, ob Sie Wert auf Wasserfilter, Kühlfunktion oder vielleicht sogar Aroma-Zusätze für Ihr Wasser legen. All diese Daten können Sie über das Formular auf Wasserspender-Miete.de eingeben. Im Anschluss an Ihre Anfrage melden sich bis zu drei Wasserspender-Anbieter mit passenden Mietangeboten bei Ihnen. Fragen Sie auch explizit nach der Möglichkeit, einen Wasserspender kostenlos und unverbindlich zu testen! Viele Anbieter bieten diese Testaufstellungen als besonderen Service an!

Ist es sinnvoller einen Wasserspender zu kaufen oder zu mieten?

Wenn man sich für die Anmietung bzw. das Leasing eines Wasserspenders entscheidet, entfallen die Anschaffungskosten und die Wartung ist meist inklusive. Prüfen Sie jedoch, ob Sie durch den Anbieter zur Abnahme einer Mindestmenge von Gallonen verpflichtet sind. Eine ausführliche Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile sowie eine Checkliste zur Prüfung von Leasinggeräten finden Sie hier.

Was kostet ein Wasserspender?

Einfache gallonenbasierte Wasserspender sind günstiger als leitungsgebundene Modelle. Grundsätzlich muss man mit einem Anschaffungspreis von rund 1000 EUR rechnen. Wer diese initialen Kosten vermeiden möchte, hat je nach Wasserverbrauch mit dem Mietmodell die bessere Alternative gefunden. Unsere Beispielrechnung zeigt, warum die Kosten sich dennoch nach kurzer Zeit amortisieren.