Wasserspender
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5 gute Gründe für einen Wasserspender in Schulen und Kindergärten

Ein stabiler Wasserhaushalt verhilft Kindern zu einer höheren Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Da der beständige Zugang zu frischem Wasser für Heranwachsende so wichtig ist, sprechen 5 gute Gründe für einen Wasserspender in Schulen und Kindergärten.

5 gute Gründe für einen Wasserspender in Schulen und Kindergärten

1. Wasserspender in Schulen und Kindergärten fördern die Gesundheit

Der Bedarf eines Kindes für einen aktiven, gesunden und leistungsstarken Tag liegt in etwa bei einem Liter Wasser. Wenn Sie Ihre Bildungseinrichtung mit einem Wasserspender ausstatten, ermöglichen Sie den Kindern ihre körperlichen Bedürfnisse kennenzulernen und ihr Wissen im Bezug auf das Wasser zu erweitern. Egal, ob in der Schule oder im Kindergarten: Bei Aktivitäten im Sportunterricht oder in den Pausen benötigen die Kinder besonders viel Flüssigkeit. Mit einem passenden Wasserspender für Schulen und Kindergärten lässt sich schlechtes Trinkverhalten früh vermeiden - Kinder greifen öfter zum verfügbaren Wasser als zu süßen und kalorienhaltigen Getränken.

Wassermangel führt zu vermeidbaren Folgeschäden:

  • Übergewicht / Adipositas
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Infektionskrankheiten

Außerdem lohnt es sich wiederbefüllbare Trinkflaschen auszuhändigen, die sich dann nach Bedarf immer wieder auffüllen und mitnehmen lassen, z.B. zum Sport oder auf den Pausenhof. Die im Idealfall kostenlose Alternative zu Getränken aus Automaten hat einen positiven Nebeneffekt: Wasserspender üben eine Erinnerungsfunktion aus. Somit denken Kinder, Lehrer und Erzieher im Alltag an das regelmäßige Trinken. Zusätzlich ersparen Sie den Kindern das Gewicht einer mitgebrachten Wasserflasche im ohnehin schon schweren Rucksack.

2. Regelmäßiges Trinken steigert die Denkleistung

Wasser versorgt alle Organe mit Nährstoffen und vor allem das Gehirn. Während der Körper bei süßen Getränken mit der Verarbeitung des Zuckers beschäftigt ist, steigert Wasser die Konzentrations- und Leistungsbereitschaft beim Lernen und Toben. Kinder trocknen schneller aus, denn das Verhältnis von Wasserumsatz und Wassergehalt des Körpers ist ungünstiger als bei einem Erwachsenen. Außerdem überlagern andere alltägliche und neue Reize den Durst. Deswegen benötigen Kinder ständigen Anstoß, um aktiv an das Trinken zu denken. Wasserspender in Schulen und Kindergärten fördern das Bewusstsein und leiten Kinder dazu an, regelmäßig Wasser zu trinken.

3. Verkleinern Sie Ihren ökologischen Fußabdruck mit einem Wasserspender für Schulen und Kindergärten

Wasserspender in öffentlichen und privaten Institutionen wie Schulen und Kindergärten fördern insgesamt einen umweltbewussten Umgang mit Natur und Ressourcen und schonen die Umwelt für die Zukunft. Durch den Einsatz von Wasserspendern reduzieren Sie die Produktion und überflüssige Transportwege.

4. Der Einsatz von Wasserspendern vermittelt Nachhaltigkeit an die nächste Generation

Wenn Sie einen Wasserspender in Ihrer Schule oder im Kindergarten aufstellen, tun Sie nicht nur was für die Umwelt, sondern fördern außerdem das Bewusstsein für gesunde Ernährung. Integrieren Sie das Thema Wasser als Projekt in den Kindergarten- oder Schulalltag. Damit stärken Sie eine positive Einstellung zur der wertvollen Ressource. Erarbeiten Sie beispielsweise gemeinsam mit den Kindern Probleme der Wasserknappheit oder Dürre. Auf diese Weise steigern Sie die Wertschätzung für das regionale Trinkwasser. Ein netter Nebeneffekt des Lernvorgangs: Die Kinder übertragen das neue Verständnis und Wissen leicht auf andere Themen des Alltags wie die Ernährung.

5. Wasserspender in Kindergärten sind platz-, müll- und kostensparend.

Falls Sie in Ihrer Schule oder im Kindergarten Wasser in Flaschenform anbieten, lohnt sich der Umstieg auf einen Wasserspender. Verzichten Sie auf die Arbeit durch Transport und Rückgabe und sparen Sie außerdem Platz, weil keine Kisten mehr zwischen zu lagern sind. Obendrein fällt der Müll durch mitgebrachte Flaschen oder Trinkpäckchen weg.

Hygiene und Standort des Wasserspenders

  • Standort: Schützen Sie das Gerät vor direkter Sonneneinstrahlung und achten Sie vor allen Dingen in der Schule und im Kindergarten auf die freizuhaltenden Fluchtwege.
  • Hygiene: Hochwertige Filter, eine regelmäßige Desinfektion, Reinigung und Wartung verhindern, dass sich Keime ausbreiten können.

Natürlich sind da noch die Anschaffungskosten und laufende Beiträge: Viele Schulen und Kindergärten mit einem Wasserspender berechnen beispielsweise eine von den Eltern zu entrichtende Jahrespauschale pro Kind. Diese befindet sich im einstelligen Bereich und bildet preislich keinen großen Unterschied zu dem Geld, das Eltern ihren Kindern jeden Monat für Schokomilch mitgeben. Machen Sie sich außerdem schlau über Förderungen durch verschiedene ortsansässige Unternehmen oder durch die Stadt. Ein Wasserspender in der Schule oder im Kindergarten ist also aus verschiedenen guten Gründen eine sinnvolle Investition.