Wasserspender
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Leitungsgebundener Wasserspender (POU)

Ein leitungsgebundener Wasserspender wird über einen Festwasseranschluss mit Trinkwasser versorgt. Die Geräte ermöglichen das portionierte Zapfen von raumtemperiertem Trinkwasser. In der Regel verfügen Wasserspender mit Leitungsanschluss aber auch über eine zusätzliche Kühlung. Bei höherwertigen Modellen gibt es außerdem die Möglichkeit, das Wasser zusätzlich mit Kohlensäure zu versetzen und so Mitarbeitern, Kunden, Besuchern und Patienten auch Sprudelwasser zur Verfügung stellen zu können - und das ohne Lagerung und Transport von einzelnen Flaschen oder Gallonen.

Gerätetypen leitungsgebundener Wasserspender

Wasserspender mit Leitungsanschluss gibt es in unterschiedlichen Größen - sowohl im Bezug auf den erforderlichen Platz für den Trinkwasserspender an sich, als auch im Hinblick auf die Zapf- und Kühlleistung der Automaten. Die Hersteller von Trinkwasseranlagen, wie leitungsgebundene Wasserspender auch genannt werden, bieten in der Regel verschiedene Ausführungen an.

Wirtschaftlichkeit

Ein leitungsgebundenes System rechnet sich aufgrund des im Vergleich verschwindend geringen Preises pro Liter Trinkwasser bereits ab einer Nutzerzahl von acht bis zehn Personen. Demgegenüber stehen entsprechend höhere Anschaffungskosten im Vergleich zu einem Wasserspender mit Gallonen. Ein Standardgerät kostet hier meist um 1.000 Euro. Sonderausstattungen, wie z. B. die Zufuhr von Kohlensäure, erhöht den Preis. Insbesondere bei Spezialanfertigungen und Einbaugeräten sind hier nahezu keine Grenzen nach oben gesetzt.

Auch der leitungsgebundene Wasserspender kann gemietet werden. Dies hat den Vorteil, dass die regelmäßige Wartung des Gerätes durch einen Fachmann vertraglich abgesichert ist. Dies umfasst insbesondere den Austausch der Filter und UV-Lampen.

Filtertechniken bei leitungsgebundenen Wasserspendern

Leitungswasser verfügt in Deutschland über eine sehr hohe Qualität und unterliegt strengen Kontrollen. Es ist dadurch uneingeschränkt zum Verzehr geeignet. Dennoch können, in geringen Dosierungen, Schadstoffe und Mikroorganismen enthalten sein, die vom Wasserspender über ein zweistufiges Filtersystem entfernt werden, welches gleichzeitig die wertvollen Mineralstoffe im Wasser erhält.

  1. Die erste Filterstufe ist ein Aktivkohlefilter, welcher Schadstoffe, Chlor sowie weitere Stoffe filtert, die den Geschmack und Geruch des Wassers beeinträchtigen. Welches Filtermodell das sinnvollste ist, hängt von der örtlichen Wasserqualität ab und sollte daher mit einem Fachmann ermittelt werden.
  2. Im zweiten Schritt kommt ein UV-Filter zum Einsatz. Dieser eliminiert Bakterien wie z.B. Coli-Bakterien oder Salmonellen, indem er deren DNA-Kern zerstört.

Vorteile auf einen Blick

  • niedrige Verbrauchskosten
  • keine Lagerkosten
  • kein Transport von Flaschen oder Leergut
  • umweltfreundliche Lösung